Jahresrückblick 2021

Das Jahr 2021 beginnt im Corona-Lockdown. Die Fußballsaison war Ende Oktober 2020 unterbrochen worden, das Sportlerheim musste schließen. Im Januar kann der BSC nicht zum Neujahrsempfang einladen und auch das Preisknobeln im Februar muss in diesem Jahr ausfallen.

Da im Dezember 2020 auch das traditionelle Grünkohlessen nicht stattfinden konnte, wird im Januar kurzerhand „Grünkohlessen to go“ angeboten. Grünkohl, Wurst und Fleisch werden von Ralf Suckrau vorbereitet, die Kartoffeln von den Mitgliedern des Vorstands gekocht. Am 16. Januar können die bestellten Portionen am Sportlerheim abgeholt werden. Wegen der positiven Resonanz wird die Aktion am 27. Februar wiederholt.

Bei dem Wintereinbruch im Februar dringt Flugschnee in das Sportlerheim ein, der beim Abtauen für einen Wasserschaden im frisch renovierten Kneipenraum in Form von hässlichen braunen Flecken an Wand und Decke sorgt. Bei einem Arbeitseinsatz im Frühjahr werden die Flecken mit einer Spezialfarbe abgedeckt und anschließend mit Wandfarbe überstrichen. Am gleichen Tag wird auch der Materialschuppen entrümpelt und das Dach des Sportlerheims von Moos befreit.

Auch die Boulebahn wird im Frühjahr auf Vordermann gebracht. Der Dolomitsand wird ausgetauscht und anschließend die Oberfläche abgezogen und verdichtet. Für den neuen Sonnenschirm wird das Fundament erstellt.

Die unterbrochene Fußballsaison wird endgültig annulliert, der BSC darf damit eine weitere Spielzeit in der B-Kreisliga bleiben.

Im Mai geht es langsam wieder aufwärts. Die Boulesaison kann mit wenigen Wochen Verzögerung starten, die Fußballer steigen ins Mannschaftstraining ein und der Kneipenbetrieb wird wieder aufgenommen. Vorerst findet der Dämmerschoppen allerdings nur dienstags und draußen unter dem Abdach des Sportlerheims statt. Bei mildem Frühlingswetter fühlen sich die Stammgäste dabei sehr wohl und genießen die schönen Abende. Auch die Spiele der Fußball-Europameisterschaft können am Sportlerheim gemeinsam verfolgt werden.

Beim offiziellen Trainingsauftakt werden einige neue junge Spieler vorgestellt und der Kader scheint ausreichend groß für die anstehende neue Saison. Nach zwei Freundschaftsspielen steht die erste Runde im Kreispokal gegen den SV Eilmsen an. Der BSC gewinnt das Spiel mit 5:4 nach Elfmeterschießen. In der zweiten Runde ist allerdings nach einer deftigen 0:12-Niederlage gegen den SC Lippetal Endstation im Pokal.

Die Generalversammlung findet statt wie üblich im März erst im August statt. Neuwahlen gibt es in diesem Jahr nicht, die Versammlung beschränkt sich daher auf die Verlesung des Kassen- und Geschäftsberichts, sowie der Ehrung der Jubilare.

Im September baut die Firma KTM die neuen Duscharmaturen ein. Die Kosten von ca. 9000 Euro werden zu 80% als Leader-Projekt gefördert. Leider funktionieren die neuen Duschköpfe nicht wie gewünscht, so dass sie nach längerem Hin und Her von KTM ausgetauscht werden müssen.

Mit dem 1. Vorsitzenden der Schießgruppe Wolfgang Schulze und Ortsvorsteher Dirk Dahlhoff werden erste Planungsgespräche zum Projekt Bogenschießen geführt. Es werden Pläne für den Aufbau der Anlage und Kostenvoranschläge für das benötigte Equipment erstellt und mit den zuständigen Behörden Kontakt aufgenommen. In 2022 soll das Vorhaben in die Tat umgesetzt werden.

Ende September findet der Mottoabend statt, in diesem Jahr unter dem Motto „Russland“. Das Sportlerheim ist dementsprechend dekoriert, es gibt landestypische Speisen und Getränke, sowie ein Quiz, bei dem die Gäste in Gruppen Fragen zur russischen Geschichte, Geographie, Kultur, etc. beantworten müssen. Die Planung und Durchführung des Abends liegt in den bewährten Händen von Erwin Bierbaum.

Zwei Wochen später steht mit dem Boulefinale die nächste Feier an. Im Endspiel treten dieselben beiden Mannschaften wie im Vorjahr an, jedoch mit umgekehrtem Ausgang: Der Vorjahressieger TV Flerke muss sich Bouliers Grands Crus mit 1:2 Sätzen geschlagen geben. Im Anschluss nimmt Jürgen Bertram die Siegerehrung vor, danach wird in gemütlicher Runde bis in den späten Abend gefeiert.

Am 10. Oktober stirbt Manfred Peschke im Alter von 70 Jahren. Er hatte dem BSC als Spieler, Mannschaftsbetreuer und Stammgast am Sportplatz und im Sportlerheim über Jahrzehnte die Treue gehalten.

Der BSC Weslarn nimmt an der Netto Vereinsspenden-Aktion teil. Sechs Wochen lang können Kunden in den Filialen in Eickelborn und Erwitte zugunsten des BSC ihren Rechnungsbetrag aufrunden oder ihr Pfandgeld spenden. Auf diese Weise kommen knapp 300 Euro zusammen.

Im November wird die Maulwurfsperre geliefert und eingebaut. Hierdurch sollen Maulwürfe und Wühlmäuse ferngehalten werden, die bislang ungehindert den Platz durchwühlen und dadurch nahezu unbespielbar machen. Ob sich der Aufwand gelohnt hat, muss die nähere Zukunft zeigen.

Die Hinrunde der Fußballsaison verläuft sehr enttäuschend. Es gibt teilweise sehr deutliche Niederlagen. Ein Hauptproblem ist die ständige Personalknappheit, bedingt durch Verletzungen und viele kurzfristige Absagen, teilweise unmittelbar vor dem Spiel. Dazu kommt eine schlechte Trainingsbeteiligung. Nach 13 Niederlagen in Folge wird deshalb in Absprache mit dem Mannschaftsrat der Trainer Mario Cresens entlassen. Bis zum Ende der Hinrunde coachen Alexander Häseler und Biagio Scaglione die Mannschaft. Im vorletzten Hinrundenspiel wird gegen Preussen Werl immerhin der erste Punkt der Saison geholt.

Neben den Fussballern sind auch die Nordic-Walking-Gruppe und die Volleyballer jede Woche aktiv. Für das Beachvolleyballfeld wird ein neues Netz und eine Spielfeldbegrenzung angeschafft. An manchen Abenden wird parallel zum Fussballtraining auch Volleyball und Boule gespielt, so auf der gesamten Sportanlage reger Betrieb herrscht. In der kalten Jahreszeit nutzen die Volleyballer die Sporthalle in Bad Sassendorf.

Kurz vor Weihnachten wird zum dritten Mal in diesem Jahr „Grünkohlessen to go“ am Sportlerheim angeboten. Das Interesse ist weiterhin groß, es werden über 100 Portionen verkauft.

An dieser Stelle bedankt sich der BSC bei seinen ehrenamtlichen Helfern, insbesondere bei

  • Ernst Preutenborbeck, der vier Bänke aus dem Winzingerrode-Park aufwändig umgebaut und lackiert hat, um sie am Bouleplatz für die Zuschauer aufzustellen. Beim Boulefinale im Oktober konnten sie erstmals genutzt werden.
  • Ralf Suckrau, der die drei Grünkohl-Aktionen des Jahres maßgeblich vorbereitet und unterstützt hat sowie Masten und Lampen für die Bouleplatz-Beleuchtung organisiert hat.
  • Erich Platz, der bei mehreren Arbeitseinsätzen aktiv wurde, z.B. bei der Aufarbeitung des Bouleplatzes und dem Einbau der Maulwurfsperre.
  • Martin Heimes, der ebenfalls beim Einbau der Maulwurfsperre mitgewirkt hat und im Anschluss die Bekämpfung der restlichen Wühlmäuse auf dem Sportplatz mit dem „Mauki“ vorgenommen hat. Darüber hinaus hat er die Kabel für die Bouleplatz-Beleuchtung verlegt und die Masten aufgebaut.
  • sowie allen, hier nicht namentlich genannten Helfern, die den Verein mit Rat und Tat unterstützt haben.

An Heiligabend wird die Christmesse am Sportlerheim gefeiert. Aufgrund des schlechten Wetters können sich die Gottesdienstbesucher nicht wie geplant auf dem Sportplatz verteilen, sondern müssen unter dem Abdach des Sportlerheims sitzen oder stehen. Dennoch wird es eine schöne Veranstaltung und ein würdiger Jahresabschluss.

Termine 2022

Die Termine für 2022 sind unter Vorbehalt geplant. Ob und in welcher Form sie letzlich stattfinden hängt weiterhin von der jeweils aktuellen Corona-Lage und den daraus resultierenden Regeln ab.

Aktuellen Planungen und weitere Details zu den Veranstaltungen werden rechtzeitig bekanntgegeben.

Die ersten Termine mussten nun bereits abgesagt werden. Der Neujahrsempfang im Januar und das Preisknobeln im Februar fallen corona-bedingt aus.

Hier geht’s zu den Terminen.

Trainerentlassung

Bericht: Soester Anzeiger

Trainer Mario Cresens muss gehen beim BSC Weslarn

Erstellt: 21.11.2021 Aktualisiert: 21.11.2021, 16:58 Uhr

Von: Michael Rusche

Mario Cresens, hier in blau beim Trainingsstart im Sommer, ist nicht mehr Trainer bei Fußball-B-Kreisligist BSC Weslarn.
Mario Cresens, hier in blau beim Trainingsstart im Sommer mit den Neuzugängen, ist nicht mehr Trainer bei Fußball-B-Kreisligist BSC Weslarn. © Rusche

Fußball-B-Kreisligist BSC Weslarn hat sich am Sonntagmorgen von Trainer Mario Cresens getrennt.

Weslarn – „Das machen wir nicht aus Jux und Dollerei, das ist uns schwergefallen“, so Rainer Dohnisch aus dem BSC-Vorstand. Aber die Trainingsbeteiligung sei zuletzt schlecht gewesen – „aus welchen Gründen auch immer“ – und um einen neuen Impuls zu setzen, habe sich der Verein zu diesem Schritt entschieden. Cresens war seit 2014 Trainer in Weslarn, stieg 2018 mit dem BSC in die B-Kreisliga auf. „Wir hatten die vergangenen Jahre viele Abgänge“, verweist Dohnisch auf einen kleinen Kader und personelle Probleme.

Nach Gesprächen mit dem Mannschaftsrat sei der Vorstand zum Entschluss gekommen, die Spieler mehr in die Verantwortung zu nehmen. So werden bis zur Winterpause Alexander Häseler und Biagio Scaglione, zwei erfahrene und langjährige Weslarner Spieler, als Trainer fungieren. „Wir hoffen, dass die für mehr Motivation sorgen können“, so Dohnisch, „bevor keine Spieler mehr kommen, mussten wir etwas ändern.“

Cresens zeigte sich vom Zeitpunkt der Trennung ein wenig überrascht, „ich hatte gedacht, wir reden in der Winterpause noch einmal.“ Es sei aber keinesfalls eine Trennung im Bösen. Er habe viel Herzblut in seine Arbeit beim BSC gesteckt, habe zuletzt auch als Betreuer fungieren müssen. Dem Fußball wolle er auf jeden Fall erhalten bleiben.

Maulwurfsperre

Am 20.11.2021 wurde nach langer Planungsphase die Maulwurfsperre am Sportplatz eingebaut. Bereits seit längerer Zeit dringen von der Feldseite permanent Maulwürfe und Wühlmäuse in den Sportplatz ein und sorgen mit ihrer Tätigkeit für Löcher und Haufen, die ein Bespielen des Platzes zunehmend schwierig und auch gefährlich machen.

Eine aufwändige Sanierung des Platzes im Jahre 2019 sorgte nur vorübergehend für eine Verbesserung. Es wurde daher beschlossen, mit finanzieller Unterstützung der Gemeinde, eine Maulwurfsperre von einer Spezialfirma aus Ahrensburg bei Hamburg einzukaufen und in Eigenleistung einzubringen.

Die Maulwurfsperre besteht aus einer 55 cm breiten Noppenfolie, die senkrecht eingebaut wird, und Maulwürfe und Wühlmäuse am Rand des Sportplatzes aufhalten soll.

Insgesamt waren ca. 300 m zu verlegen und zwar an der Rückseite beider Sportplätze, hinter dem Tor an der Südseite und weiter bis zum Bouleplatz:

Quelle: Google

Um 9 Uhr ging es los. Der gesamte Vorstand des BSC und weitere freiwillige Helfer hatten sich am Sportplatz eingefunden, um das Werk zu beginnen. Die Fräsarbeiten wurden von einer Firma aus Harsewinkel durchgeführt.

Nach und nach wurden die 25 Meter langen Bahnen in die gefräste Rille eingebracht und anschließend wieder mit Erde verfüllt. Die Aktion war durchaus anstrengend und dauerte den ganzen Tag bis zum späten Nachmittag. Es bleibt zu hoffen, dass sich der Aufwand gelohnt hat und dadurch zukünfig die Invasion der Maulwürfe und Wühlmäuse gestoppt wird.

Nichtsdestotrotz muss im kommenden Jahr der Sportplatz noch einmal saniert werden, um die vorhandenen Löcher und Unebenheiten zu beseitigen.

Soester Anzeiger vom 23.11.2021

Manfred Peschke verstorben

Manfred Peschke ist tot. Er starb am Sonntag, den 10.10.2021 an den Folgen eines Herzinfarkts.

Manni – wie er von allen genannt wurde – war dem BSC über Jahrzehnte verbunden. Viele Jahre lang fungierte er in den Seniorenmannschaften und später in den Alten Herren als lupenreiner Libero, der konsequent im und am Strafraum operierte und so zahlreiche Angriffe des Gegners vereitelte.

Nachdem er die Fußballschuhe an den Nagel gehängt hatte blieb er dem Verein in vielfältiger Weise verbunden. Er bekleidete zwar nie ein offizielles Vorstandsamt, war aber stets ehrenamtlich tätig, z. B. als Betreuer der Senioren- und Jugendmannschaften. Er verpasste selten ein Heimspiel und war häufig auf dem Sportgelände und im Sportlerheim anzutreffen.

Sein Verdienst ist es nicht zuletzt, das „Tuppen“ aus Düsseldorf nach Weslarn gebracht zu haben. An manchen Abenden wurde bis spät in die Nacht getuppt, wobei „Großmeister“ Manni selten zu schlagen war. „Wer geht mit dem Armen mit?“

Nach einem Schlaganfall vor einigen Jahren war Manni nur noch selten am Sportplatz. Stattdessen sah man ihn bei Wind und Wetter mit dem Fahrrad seine Runden drehen.

Vorstand und Verein werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.  

Boulefinale 2021

Nach 90 Gruppenspielen und der Finalrunde mit Viertelfinale und Halbfinale setzen sich letzlich die beiden Gruppensieger TV Flerke und Bouliers Grands Crus durch und standen wie im Vorjahr im Finale.

Bereits zu Spielbeginn um 15 Uhr fanden sich zahlreiche Zuschauer an der Boulebahn ein, um das Endspiel zu verfolgen. Für die nicht anwesenden Boulefreunde gab es einen Liveticker, so dass auch sie stets über den aktuellen Spielstand informiert waren.

Bei strahlendem Sonnenschein lieferten sich die Kontrahenten einen spannenden Kampf. Der erste Satz ging mit 13:7 an den TV Flerke und auch im zweiten Satz standen die Flerker kurz vor dem Sieg, mussten den Satz jedoch letztlich mit 11:13 abgeben. Den dritten Satz gewannen Bouliers Grands Crus dann deutlich 13:5.

Nach der Pokalübergabe konnten sich zunächst alle mit Bratwurst, Salaten, Broten und Dips stärken, im Anschluss wurden alle Team für ihre Teilnahme an der Boulesaison geehrt, wobei niemand vergessen wurde. Auch nicht die beiden Gruppenletzten „Schmitt oder so“ und die „Kirchkampbouletten“, denen nicht nur die goldene Ananas überreicht wurde, sondern auch ein Gutschein für eine kostenlose Übungsstunde mit dem international renommierten Boule-Trainer „Ulric au Bèrboçel“.

Den Mädels aus Boulerbü feat. A. + K. und weiteren Boulerinnen wurden Sonnenblumen überreicht als Dank dafür, dass sie immer gute Laune mitbringen und dadurch der Sonnenschein der Liga sind.

Die Feuerkugeln und Caramboulage bekamen als trinkfreudigste Mannschaften jeweils eine Kiste Bier mit dem kleinen Unterschied, dass den Bouler von Caramboulage auch die Bewältigung von 0,5-Liter-Flaschen zugetraut wurde.

Den meisten Applaus erhielt Ulrich Oberbossel bei seiner Auszeichnung als bester Schießer, als Jürgen Bertram ihm in Anerkennung seiner Leistung eine Packung Feinripp-Unterhosen des namhaften Herstellers „Schießer“ überreichte.

Im Anschluss wurde in gemütlicher Runde bis zum späten Abend weitergefeiert und alle freuen sich jetzt schon auf die Boulesaison 2022.

Soester Anzeiger vom 12.10.2021

Netto-Spendenaktion

Der BSC Weslarn konnte sich erfolgreich gegen die Konkurrenz durchsetzen und darf an der Netto-Spendenaktion teilnehmen.

In den Netto-Märkten in Erwitte und Eickelborn können Kunden im Zeitraum vom 04.10. – 13.11. den BSC unterstützen, indem sie an der Kasse aufrunden oder ihr Pfandgeld spenden.

Russischer Abend

Am 25.09. lud der BSC im Rahmen der beliebten Veranstaltungsreihe „Mottoabend“ zu einer russischen Ausgabe.

Unter der Federführung von Erwin Bierbaum sorgten zahlreiche Helfer für ein reichhaltiges Buffet, das im Sportlerheim aufgebaut wurde. Die Veranstaltung selbst fand unter Einhaltung der 3G-Regel unter dem Abdach des Sportlerheims statt, das passend zum Motto mit vielen Büchern und Plakaten geschmückt war.

Nachdem der Geschäftsführer Rainer Dohnisch die ca. 40 Gäste begrüßt hatte, wurde das Buffet eröffnet:

Nach der Rote Beete Suppe „Borschtsch“, warteten diverse Salate, Fleisch- und Fischgerichte sowie eine Wurst- und Käseplatte und zum Nachtisch verschiedene Süßspeisen und Kuchen auf die hungrigen Gäste. Daneben wurde auch russisches Brotbier „Kwas“ und natürlich Wodka angeboten.

Wie an den Mottoabenden üblich, gab es im Anschluss ein Landes-Quiz mit mehr oder weniger schwierigen Fragen zu Geographie, Politik, Kultur und Sport, die im Team und natürlich ohne Zuhilfename des Handys nach bestem Wissen beantwortet werden mussten.

Für viel Erheiterung sorgte zu vorgerückter Stunde ein Männerchor mit dem Stück „Wenn ich einmal reich wär…“ (o je wi di wi di wi di wi di wi di wi di bum)

Am Schluss waren sich alle einig, dass es höchste Zeit war, nach der langen Corona-Pause endlich wieder einmal gemeinsam einen gemütlichen Abend verbringen zu können.

Knappe Niederlage im ersten Saisonspiel

Der BSC hat das erste Spiel der neuen Saison mit 1:2 gegen Waltringen verloren. Nachdem es eine Stunde lang 0:0 gestanden hatte, ging Weslarn durch ein Eigentor des Gegners glücklich in Führung. Die Freude währte jeoch nicht lange, denn Waltringen glich eine Viertelstunde später zum 1:1 aus. Und es kam noch schlimmer: In der Nachspielzeit gelang Waltringen der 2:1-Siegtreffer nach einem fragwürdigen Freistoß. Auch Kevin machte keine gute Figur im Tor und ließ den Ball durch die Handschuhe rutschen. Kurz darauf war Schluß und Waltringen jubelte lautstark über den nicht unbedingt erwarteten Auswärtssieg.

BSC Weslarn 1959 eV